Archiv der Kategorie: Epoche

Um die Reiseberichte auch zeitlich einordnen zu können, habe ich mich dazu entschlossen, die in der Kunstgeschichte übliche Epocheneinteilung, vorzunehmen. Ich hätte auch die in der deutschen Literaturgeschichte üblichen Einteilungen verwenden können, habe mich aber schließlich dagegen entschieden.

Die kunstgeschichtlichen Epochen sind zum einen weitläufiger und umfassen größere Zeiträume. Dies kommt mir beim Einordnen der Reiseberichte aus rein technischen Gründen entgegen.

Allerdings habe diese weiter vereinfacht. Ein grobes System scheint mir zunächst ausreichend.

Außerdem sind die kunstgeschichtlichen Epochenbezeichnungen sehr  viel  gebräuchlicher und die meisten Leser können sich ungefähr den Zeitraum vorstellen, wenn sie den Namen hören. 

Für Reiseberichte mag eine ganz andere Einteilung sinnvoll sein. Zum Beispiel wäre hier die Erfindung der Photographie genauso eine bahnbrechende Erfindung und als Beginn einer Epoche kennzeichnend, wie die Dampfmaschine. Das gleiche gilt für die Erkenntnis der  Erde und ihrer Kugelform, oder Beginn und Ende der Kolonialreiche.

Ich verwende also zunächst die folgenden Epochen als Kategorien.

Antike              vor 500 n. Chr.
Mittelalter               500 – 1450
Renaissance          1470 – 1600
Barock                  1600 – 1720
Aufklärung           1720 – 1800
Romantik              1800 – 1880
Moderne               1880 – 1960
Postmoderne        1960 – 2000
Aktuell                 2000 – heute

Ich bin besseren Vorschlägen gegenüber jederzeit aufgeschlossen.

Verschollene Städte – Archäologische Abenteuer im Land der Maya – Ivan Sprajc

  Angeblich haben die meisten Archäologen ihre Berufswahl nach einem Kinobesuch getroffen. Und alle, die von Indiana Jones noch nicht außreichend motiviert waren, denen gab dann Lara Croft den letzten Anstoß, um in die Fußstapfen dieser berühmtesteten, wenn auch fiktiven  Altertumsforscher der Welt zu treten. Soviel zur Therorie. In der Praxis dürfte es den meisten Archäologen allerdings … Verschollene Städte – Archäologische Abenteuer im Land der Maya – Ivan Sprajc weiterlesen

Twitter für Autoren – Social Media Marketing für Selfpublisher

Social Media Marketing und hier speziell Twitter sind wichtige Themen für Leute, die ihre Bücher selbst veröffentlichen. Denn nach der Veröffentlichung, soll das Buch schließlich gefunden und gelesen werden. Aber oft genug bleibt der Autor buchstäblich auf seinem Werk sitzen. Aus einem ganz einfachen Grund: Weil niemand die Veröffentlichung mitbekommen hat! Ich selber stand genau vor … Twitter für Autoren – Social Media Marketing für Selfpublisher weiterlesen

Das Alte Mexiko und seine Hochkulturen – Ulrike Peters

So werde ich also gehen müssen, wie die Blumen verwelken? Nichts wird übrig bleiben von meinem Namen? Bleibt keine Erinnerung an mich auf dieser Erde? Wenigstens Blumen, wenigstens Gesang! Cantares Mexicanos  (ca. 1430 -1519) Mit diesem Zitat aus den „Mexikanischen Gesängen“ beginnt Ulrike Peters das Kapitel „Blume und Gesang“ über die Dichtkunst der Azteken. Dies … Das Alte Mexiko und seine Hochkulturen – Ulrike Peters weiterlesen

Die Ruinenstädte der Maya – jetzt auch als Print

Ich wollte nur mal kurz darauf hinweisen, dass es neuerdings auch eine gedruckte Version des wundervollen Buches „Die Ruinenstädte der Maya“ gibt. Im Detail beschrieben hatte ich es bereits für die eBook- Version >>> hier Für diejenigen, die bei Büchern auch die Haptik und den Geruch der Druckerschwärze zu  schätzen wissen, ist das genau das … Die Ruinenstädte der Maya – jetzt auch als Print weiterlesen

Die Ruinenstädte der Maya (2016) – eBook und Print

Na also! Da ist es ja endlich. Das neue Kultbuch! Das beste Buch der Welt! Die Ruinenstädte der Maya Die Ruinenstädte der Maya ist ein Reiseführer der ganz besonderen Art.  Getting Around – Short Guide ist denn auch der Untertitel des Buches. Nichts weniger als die optimale Route durch das Land der Maya verspricht der … Die Ruinenstädte der Maya (2016) – eBook und Print weiterlesen

Die Bildsprache des Hinduismus – indische Götterwelt und Symbolik – DuMont Verlag – 1983

Nachdem ich gestern schon ein Buch über die Baukunst, die sich in den hinduistischen Tempeln Indiens widergespiegelt, veröffentlicht habe, kommt heute ein weiteres Buch aus dem DuMont Verlag an die Reihe. Die Bildsprache des Hinduismus – Die indische Götterwelt und ihre Symbolik von Anneliese und Peter Keilhauer Unverzichtbar für jeden Indienfahrer, der ein wenig mehr … Die Bildsprache des Hinduismus – indische Götterwelt und Symbolik – DuMont Verlag – 1983 weiterlesen

Der Hindu-Tempel – Baukunst einer Weltreligion – DuMont Verlag -1991

Vom indischen Subkontinent bis in den indonesischen Archipel finden sich beeindruckende Tempelbauten als architektonisch-sakraler Ausdruck der Weltreligion des Hinduismus. Die meisten Hindu-Tempel wurden in der Zeit nach 500 n. Chr. errichtet, sind also relativ jungen Ursprungs. Eine komplexe Abfolge von Reichen und Dynastien verstand es immer wieder mit geänderten Formelementen dem Tempelbau ihren eigenen Stil … Der Hindu-Tempel – Baukunst einer Weltreligion – DuMont Verlag -1991 weiterlesen

Picknick mit Bären – Bill Bryson

Was für ein grandioser Zufall! Gerade lese ich „Picknick mit Bären“ von Bill Bryson und was muss ich feststellen? Jemand hat einen Film daraus gemacht, mit Robert Redford (Bill Bryson) und Nick Nolte (Stephen Katz) in den Hauptrollen und dieser Film lief gerade erst letzte Woche in den Kinos an…. Ok, ich gebe zu, ich … Picknick mit Bären – Bill Bryson weiterlesen

Der Geist in den Wassern – Joan McIntyre – 1982

Der Geist in den Wassern ist eine Sammlung von Texten unterschiedlicher Autoren mit dem Ziel dem Leser den Gedanken daran nahe zu bringen, dass Wale und Delphine mit einem hochentwickelten Bewusstsein ausgezeichnet sind. „Ein Buch zu Ehren des Bewusstseins der Wale und Delphine“ ist dann auch der treffende Untertitel des Buches. Der Geist in den … Der Geist in den Wassern – Joan McIntyre – 1982 weiterlesen

Ibn Battuta – Reisen ans Ende der Welt – ein arabischer Weltenbummler

Tatsächlich, auch ich habe schon einmal das Ende der Welt erreicht. Es geschah, eher aus Versehen, auf meiner letzten Reise. Als ich dort angekommen war und mein Gepäck in meiner Unterkunft verstaut hatte, ging ich los, um mir das Ende der Welt genauer anzuschauen. Der Himmel war grau und es nieselte, die Temperaturen lagen trotzdem … Ibn Battuta – Reisen ans Ende der Welt – ein arabischer Weltenbummler weiterlesen